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Druckansicht: Bild 1511096710 aus dem Bildarchiv Weisflog.net | Bilddatenbank der Fotografen.
Kontakt: +49 171 625 46 57 oder mail@weisflog.net

Unterirdisches Schockwellenlabor an der TU Bergakademie freiberg
Unterirdische Sprengkammer in Freiberg
DEU/Sachsen/Freiberg (Copyright © Rainer Weisflog +49171/6254657) Prof. Gerhard Heide von Institut für Mineralogie betreibt in 150 Metern Tiefe einen Kontrollraum für das Schockwellen-Labor des Freiberger Hochdruckforschungszentrums. Seit 2006 untersuchen Wissenschaftler und Studenten des Hochdruckforschungszentrums an der TU Bergakademie Freiberg Materialien untertage in einem Schockwellenlabor. Diese 2011 im ehemaligen Silberbergwerk Reiche Zeche, in 150 Meter Tiefe, neu eingerichtete ... Sprengkammer ist die größte zivil genutzte der Welt. Erforscht wird die Herstellung neuartiger Materialien durch Hochdrucksynthese, z.B. Hartstoffe auf der Basis von Nitriden und auch Diamant oder Minerale aus dem unteren Erdmantel. Im Jahre 2020 wird die Himmelfahrt Fundgrube mit der "Reichen Zeche" einer von sechs Nebenstandorten der 4. Sächsischen Landesausstellung Industriekultur sein. Der authentische "Schauplatz Erz" in Freiberg soll das Thema "Erzbergbau und Ressourcentechnologie" beleuchten. Eine spezielle Forschungstour unter Tage - anhand ausgewählter Versuchsstände- soll das Thema Forschung der TUBAF im Rahmen von Führung spannend aufbereiten. Das Forschungs- und Lehrbergwerk Reiche Zeche (Bergbau bis 1969) bietet bereits heute Führungen unter Tage, durch ein Jahrhunderte altes Stollensystem des Silberbergbaus. Der Reiche Zeche Schacht gehört zur einstigen Himmelfahrt Fundgrube und bietet den Besuchern die Möglichkeit, auf gesicherten vertikalen und horizontalen Auffahrungen von insgesamt 14 km Länge und bis in eine Tiefe von 230 m, den Freiberger Gangerzbergbau bis in das 14. Jahrhundert zu erforschen. (CREDIT/Copyright (c): Rainer Weisflog /Contakt: E-Mail: Foto@Weisflog.net ; Tel. +490355/824499; Weitere Infos und AGB auf: www.rainer-weisflog.de)
DEU/Sachsen/Freiberg (Copyright © Rainer Weisflog +49171/6254657) Prof. Gerhard Heide von Institut für Mineralogie betreibt in 150 Metern Tiefe einen Kontrollraum für das Schockwellen-Labor des Freiberger Hochdruckforschungszentrums. Seit 2006 untersuchen Wissenschaftler und Studenten des Hochdruckforschungszentrums an der TU Bergakademie Freiberg Materialien untertage in einem Schockwellenlabor. Diese 2011 im ehemaligen Silberbergwerk Reiche Zeche, in 150 Meter Tiefe, neu eingerichtete ...


Ort:
Freiberg, Sachsen (Germany)

Fotograf:
Nur für angemeldete Benutzer!

Aufnahmedatum:
18.11.2017
Stichwörter:
Nur für angemeldete Benutzer!

Copyright:
© Rainer Weisflog

Nutzungshinweise:
mr=yes ; Lizenzpflichtig nach MFM oder Vereinbarung Belegexemplar bitte unaufgefordert zusenden, Quellenangabe notwendig, IPTC-CopyrightDaten nach Paragraf 95c UrhG rechtlich geschuetzt, nicht entfernen !Originaldateigroesse mindestens 61 MB,

Dateiname:
Freiberg17_4723.jpg

Größe:
6414 x 4108 Pixel (2.56 Mb)

54.3 x 34.8 cm (300 dpi)
108.6 x 69.6 cm (150 dpi)
226.3 x 144.9 cm (72 dpi)

Bild-ID:
1511096710

Kamera:
Canon EOS 5DS R

Position:
N = 50.9277°    E = 13.3575°

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